| Elde
Tag 1:
Wir treffen uns am Samstag in Neustadt-Glewe am Bootshafen. Wer möchte, kann die Nacht von Freitag auf Samstag auch schon auf dem Campingplatz Eldena verbringen. Früh morgens geht es dann los mit Boote aufbauen, Klamotten verladen, Paddel zusammenstecken, ...
Wenn dann die ganzen "Verladearbeiten" abgeschlossen sind, werden die Boote ins Wasser gelassen und die eigentliche Fahrt beginnt.
Nach etwa 18 km gibt es das wohlverdiente Mittag-Essen im "Eldekrug" Fresenbrügge, worauf schon Jeder die letzten Kilometer gewartet hat.
Irgendwann ist Mittag dann auch vorbei und es geht zur letzten Etappe an diesem Tag. Hier gibt es die Möglichkeit einige Kilometer auf der "alten Elde" zu paddeln. Ist zwar ein wenig weiter als die normale Strecke, aber wenn man die Natur dort sieht, ist das egal.
Hat man dann die 10 km seit der Mittagspause geschafft und die letzte Schleuse an diesem Tag durchfahren, ist der Zeltplatz in Eldena
( www.Camping-Eldena.de) schon zu sehen. Nun braucht man nur noch in den Hafen fahren, das Boot aus dem Wasser holen, das Zelt aufzubauen, die Luftmatratze aufzupumpen, den Schlafsack auszurollen, ... Kurzfassung: "Alles für die Nacht vorbereiten" und dann gehts zum Grill.
Bei Bratwurst und Kotelette wird sich dann ein wenig gestärkt um am Lagerfeuer den Tag ausklingen zu lassen.
Tag 2:
Es gibt frische Brötchen zum Frühstück und nachdem dann die Zelte abgebaut sind und alles zusammengepackt ist, geht es los in Richtung Dömitz.
Heute liegen nur noch ca. 17 km vor uns.
In Dömitz angekommen wartet auch schon wieder das Essen, denn man muss sich ja stärken, nachdem so viele Kalorien verbraucht wurden.
Wer Zeit hat, läßt sich etwas Später den Kuchen auch nicht entgehen, geht noch ne Runde durch die Stadt, ...
Das war dann schon die Dömitzer Kanufahrt auf der Elde.
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Löcknitz/Elbe
Tag 1:
Treffen ist bei dieser Fahrt morgens an unserem Bootshaus in Dömitz. Anschließend werden die Boote zur Löcknitz gefahren, alles eingepackt und dann geht es auch schon los.
Nach den ersten, naturmäßig eher eintönigen Kilometern (nur Deiche links und rechts) erreicht man den sonst gesperrten Abschnitt der Löcknitz, welcher sich von Klein Schmölen bis Polz erstreckt.
Hinter Polz kommt in Breetz das einizge Wehr, welches umtragen werden muß.
Nach 15 gepaddelten Kilometer gibt es Mittag in Seedorf.
Wenn das Mittag "geschafft" istsind es nur noch etwa 4,5 Kilometer bis nach Lenzen, wo dann die Boote auf den Trailer verladen werden und man nach einem kleinen Fußmarsch (etwa 1,5 km) den Lenzener Elbehafen und somit die "Übernachtungsstätte" erreicht.
Der Abend klingt nun mit Räucherforellen, Gegrilltem und in gemütlicher Runde aus.
Tag 2:
Nach dem Aufstehen gibt es frische Brötchen zum Frühstück - die Klamotten werden zusammen gepackt es es geht rauf auf die Elbe in Richtung Dömitz.
Zwischendurch gibt es in einer Buhne noch Mittag.
In Dömitz angekommen, passieren wir die erste und letzte Schleuse dieser Fahrt und paddeln zu unserem Bootshaus. Dort werden die Sachen gepackt, usw. und es gibt Kaffee und Kuchen.
Somit endet dann auch die Dömitzer Kanufahrt auf der Löcknitz und Elbe - ok und etwas mehr als 1 Kilometer Elde.
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